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Jims Gedanken drehen sich im Kreis, wenn Emily ohne erkennbaren Grund und obendrein noch mit der Chance auf den Sieg zurücktritt, dann stimmte irgendetwas nicht mit ihr. Aber wie sollte er den Grund dafür nur raus finden? Nie im Leben könnte er sie direkt danach fragen ohne aufdringlich zu wirken. Jim war sich sicher, dass er eine andere Lösung finden musste und zwar schnell. „Guten Morgen Herr Müller, guten Morgen Herr Schmidt, die Herren erwarten sie bereits im Konferenzraum.“ „Danke Frau Krüger! Na dann mal los, it´s showtime.“ voller Tatendrang klopft Phil seinem Kumpel Jim auf die Schulter. Nach dem Meeting hat Phil Jim noch auf ein Bier eingeladen. „Ich versteh echt nicht wieso du so schlecht drauf bist, wir haben gewonnen! Nun freu dich doch mal ein bisschen.“ versucht Phil seinen Freund aufzuheitern. In Gedanken versunken antwortet Jim „Was wohl der Grund ist für Emilys Rücktritt, irgendwas stimmt da nicht.“ „Ach daher weht der Wind. Hast du nicht vorhin noch gesagt, du bist über sie hinweg?“ „Nur weil ich nicht mehr verliebt in sie bin, muss sie mir doch nicht gleich egal sein.“ Phil schmunzelt „Ach und die Herzchen in deinen Augen haben überhaupt nichts zu sagen, schon klar. Ach guck mal, je später der Abend desto schöner die Gäste“ Phil nickt in Richtung Tür, Emily und ihre Freundin Sandra kommen herein. „Frau Krüger, Frau Engel, wollen sie sich nicht zu uns setzen?“ Jim kann kaum glauben, dass Phil das gerade wirklich getan hat. Zu allem Überfluss lassen sich die beiden Damen gerne an den Tisch laden. „Wenn wir schon unsere Zeit mit einem völlig überdrehten Kerl und einem stummen Mamasöhnchen verbringen, sollte doch zumindest ein Gläschen für uns dabei herausspringen“ „Emily! Er hat doch nur ganz höflich gefragt, da könntest du ruhig etwas netter sein.“ Sagt Sandra sehr verlegen zu ihrer Freundin. „Solch überaus charmante Sprüche sind wir doch von Frau Engel gewohnt, machen Sie sich da mal keine Sorgen Frau Krüger“ übergeht Phil lässig Emilys Bemerkung, bei Jim dagegen sitzt Emilys Spitze tiefer und er flüchtet nach draußen, Sandra folgt ihm. Besorgt setzt sie sich neben Jim auf die Bank. „Sie meint das nicht so, wenn sie niemanden hat, den sie ärgern kann, ist sie unglücklich“ versucht sie das Verhalten ihrer Freundin zu rechtfertigen. „Schon okay, Sie müssen sich dafür nicht rechtfertigen, ich weiß selbst, dass ich in ihrer Gegenwart nicht die Plaudertasche schlechthin bin. Ich wollte nur raus aus dieser Situation, ich hoffe nur Phil hat Sie mit seiner Aufforderung nicht in Verlegenheit gebracht“ Jim sieht Sandra in die Augen und ein warmes, wohliges Gefühl durchströmt ihn. „Ach nein, ist schon okay, ich weiß doch wie Herr Schmidt ist, schließlich arbeite ich schon eine Weile für ihn“ Sandra weicht Jims Blick aus zur sehr versetzt ihr sein Blick einen Stich ins Herz. „Wissen Sie, ich frage mich warum sie mit mir so frei reden können, Sie sind ein sehr guter Anwalt, da reden man gewöhnlich auch viel, warum klappt es da drinnen nicht? Falls ich Ihnen damit zu nahe trete tut es mir leid, aber diese Atmosphäre hier verleitet so sehr dazu.“ „Wenn ich mir das erklären könnte, dann hätte ich eine Lösung für mein Problem. Sie haben recht diese Atmosphäre verleitet wirklich. Wie wäre es mit dem duzen? Ab heute bin ich für Sie einfach Jim“ und wieder dieser Blick, Sandra weiß das sie jetzt nicht ihrem Gefühl nachgeben darf immerhin sitzt nicht irgendwer vor ihr, sondern der begehrteste Anwalt der ganzen Stadt und so ganz nebenbei auch einer ihrer Chefs. „Okay…Jim, dann hab heute für dich auch Sandra“ ein schmunzeln können sich beide nicht verkneifen. „Meinst du wir sollten wieder rein gehen?“ etwas verunsichert sieht Sandra Jim an. „Nein, ich bin nicht bereit mich heute Abend noch einmal zu blamieren.“ Am nächsten Morgen treffen Jim und Sandra als erstes aufeinander. „Guten Morgen Herr… oh Entschuldigung, ich meine natürlich Jim“ verschmitzt lächelt Sandra Jim an. „Guten Morgen Sandra, sag mal hast du heute Abend Zeit und Lust mit mir etwas essen zu gehen? Ich fand den Abend gestern sehr schön und würde das gerne wiederholen.“ „Sehr gerne, ich freue mich“ „Hey hey hey da scheint ja gestern noch richtig die Post abgegangen zu sein bei euch, hätt´ ich dir gar nicht zugetraut“ Phil war plötzlich wie aus dem Nichts erschienen. „Da ist gar nichts gelaufen, wir haben uns nur nett verstanden, ich mag sie, aber eben nicht mehr und nicht weniger und das weiß sie auch.“ Zur selben Zeit bei Emily und Sandra. „Du wirst es nicht glauben, er hat mich heute Abend zum Essen eingeladen“ Sandra strahlt übers ganze Gesicht. „Na sieht du, ich sage doch man muss ihn nur mal ein bisschen aus der Reserve locken. Ich freu mich so für dich!“ glücklich nimmt Emily ihre Freundin in den Arm, ihr Plan scheint aufgegangen zu sein...

9.4.09 20:53
 


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BatSkulls / Website (24.5.09 23:12)
Am Abend trafen sich Jim und Sandra bei Jims Liebingsitaliener! Sandra: "Jim ich freue mich wirklich das du mich eingeladen hast." "Ich freue mich das du gekommen bist, du siehst bezaubernd aus." "Danke du siehst auch sehr gut aus." Jim dachte sich nur: Ich weiß! Doch statt es zu sagen, schenkte er ihr ein bezauberntes lächeln, so dass Sandras Herz zu rasen begann. Sandra bestellte sich einen Salat und dannach Spagetti und Jim eine XXL-Pizza Hawaii. Jim trank beim essen und plaudern ein Bierchen nach dem anderen und auch Sandra war mit ihrem Wein sehr gut dabei. Gegen Mitternacht verliesen die beiden das Lokal und sie beschlossen noch zu Jim zu gehen. Die beiden saßen auf dem Sofa und begannen zu kuscheln und ehe die beiden wußten wie ihnen geschah, flogen ihre Klamotten quer durch den Raum und sie verbrachten eine heiße leidenschaftliche Nacht miteinander. Am nächsten Morgen unterhilt sich Jim mit phil über die Geschehnisse vom letzten Abend. "Die kleine war so heiß auf mich, dass war fast zu einfach, aber meinem Ego hat es echt verdammt gutgetan, die ist echt ein wildes Tier." Was er nicht wissen konnte war, das Sandra es auch mit anhörte. Sie war den Tränen nahe und dachte nur, was für ein Schwein. Sie wollte sich bei Emily ausheulen, doch die war noch nicht da, verzweifelt rannte sie aus der Kanzlei, sie sah nicht nach links und nicht nach rechts, auf einmal hörte sie das quitschen von Autoreifen und da ...

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